Monday, May 7, 2012

Iyambae-Ser Libre

La Guerra del Chaco en la memoria indígena isoseña
Introducción

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Introducción
1Las primeras investigaciones acerca de la antropología y la situación histórica del pueblo isoseño las realizamos durante una investigación interdisciplinaria en el Isoso entre los años 1976-78[1]. Especial atención durante estas investigaciones dio Bárbara Schuchard al tema de la Guerra del Chaco[2]. En el contexto de la primera fase de un proyecto de APCOB[3], que consiste en el registro fílmico de testimonios de los momentos más importantes de la vida socio-económica y cultural de cinco pueblos indígenas de las tierras bajas de Bolivia[4], los entrevistados en el Isoso tocaron, entre otros temas, siempre la Guerra del Chaco, dándole una importancia especial a su historia[5]. Nace la idea de ir profundizando la memoria de esta guerra narrada, interpretada y puesta en escena desde la perspectiva isoseña.
2Las entrevistas en Bolivia, Isoso, se realizan en los años 1999 y 2000 en las comunidades de Yapiroa, Ibasiriri, La Brecha, Aguaraigua e Iyoobi. Los informantes isoseños siempre se referían al hecho, que una vez terminado el conflicto bélico, muchos de sus paisanos se quedaron en el Paraguay. La necesidad de registrar filmicamente a algunos informantes de origen isoseño que ahora viven en el Paraguay, se hizo necesaria[6].
3Muchos pueblos chaqueños, que vivieron en los territorios en disputa entre Bolivia y Paraguay, fueron afectados profundamente por esta guerra. Muerte, destrucción de gran parte de su cultura, migraciones forzosas, pérdida de la soberanía de sus territorios, despojo, violación de los derechos humanos, genocidio y etnocidio han sido la consecuencia de la guerra para estos pueblos. Me atrevo decir que a ningún pueblo indígena de la zona le importaba bajo que bandera vivir, dormir o morir. Ellos eran y son en gran parte hasta hoy parte de los damnificados de este mundo. Modestamente se ha comenzado a recuperar La Otra Memoria De Una Guerra, escribiendo la historia vista por los indígenas. Aún que los siguientes cuatro testimonios se refieren a los indígenas chaqueños nivaclé, los vemos representativos para los contactos entre indígenas y blancos/mestizos.
Porque hubo hasta un ataque aéreo, con el cual fue borrado del mapa toda una aldea Nivaclé, aparte de fusilamientos, aparte de violaciones, aparte de enfermedades que traían los bolivianos y las víctimas eran los indígenas.
Y el recuerdo de los Nivaclé en cuanto a los bolivianos es terrible, lo peor…
…. Los bolivianos eran muy rápidos en matar a los indígenas y no respetaban tampoco a las mujeres, era realmente un miedo por perder la vida cuando encontraban bolivianos.
Se fueron (unos Nivaclé) algo así de ciento veinte, cavaron una fosa grande, mientras que estaban preparando el asado, y cuando estaba todo listo y hecha la fosa, se tuvieron que poner en fila y (los militares boliviano) les mataron a todos y cayeron en la propia fosa… [7]

Tuesday, August 16, 2011

Iglesia jesuítica de Concepción, Chiquitanía, BO

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Concepcion in Bolivia

Wednesday, May 14, 2008

Carrera de Indias

17. Jahrhundert

Desarrollo de la Carrera de Indias (flotas navales)

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Entwicklung der Lateinamerikaflotten (Carrera de Indias):

"Die Geschichte der Flotten der Carrera de Indias ist lang und ruhmreich. Im frühen 17. Jahrhundert hatten sie zeitweilig aus mehr als hundert Schiffen bestanden, aber gegen Ende des Jahrhunderts war der legale Handel stark zurückgegangen und mit ihm auch die Zahl der Schiffseinheiten. In einem guten Jahr kreuzten noch etwa zehn bis zwölf Schiffe den Ozean. In manchen Jahren lief überhaupt keines aus. Das Privileg, Schiffe mit Fracht für Westindien zu beladen, war auf eine kleine Gruppe höchst angesehener, konservativer andalusischer Handelshäuser beschränkt, die dem consulado, der Kaufmannsgilde von Sevilla, angehörten. Ihre Ladungsaufseher verständigten sich auf den Messen von Puerto Belo und Jalapa mit den Vertretern ähnlicher Firmen, die häufig Verwandte und Geschäftsfreunde und ihrerseits Mitglieder der entsprechenden consulados in Mexiko und Lima waren (14). An einer Erweiterung des Handelsvolumens war ihnen nicht sonderlich gelegen; wie die meisten derartigen Monopolisten zogen sie es vor, Fertigwaren in limitierten und vorhersehbaren Mengen zu künstlich gehaltenen Festpreisen auf einem protektionierten Markt abzusetzen. Im späten 17. Jahrhundert waren die verschifften Waren wegen der nicht wettbewerbsgerechten Struktur der spanischen Industrie und der mangelnden Kommunikation zwischen Cadiz und den spanischen Produktionszentren zumeist ausländischer — und zwar vorwiegend französischer — Herkunft, und die spanischen Verlader fungierten lediglich als Agenten. Sie übernahmen zwar gewisse koloniale Erzeugnisse; aber da eine Schiffsladung Fertigwaren den Gegenwert mehrerer Schiffsladungen Häute oder Zucker darstellte, waren die übernommenen Mengen sowohl durch die Kapazität der Handelsflotten als auch den geringen Bedarf der spanischen Industrie stark limitiert. Als Zahlungsmittel diente zumeist Silber, das — wie auch das königliche Silber — nach Ankunft in Spanien sogleich wieder nach Übersee zurückfloss.

Die Flotten hatten den Markt de facto nie monopolisiert. Große Mengen Silber flössen über die kleineren westindischen Häfen als Entgelt für Waren ab, die von ausländischen — dänischen, französischen, überwiegend jedoch englischen — Schiffen eingeschmuggelt wurden. In normalen Zeiten mussten diese Schwarzhändler die größeren Häfen gewöhnlich meiden und ihre Geschäfte selbst in den kleineren mit drohend vorgehaltenen Spießen abwickeln und über die üblichen Bestechungspraktiken hinaus eine Demonstration vorgetäuschter oder echter Stärke veranstalten, um die örtlichen Behörden zu stillschweigender Duldung ihrer Machenschaften zu veranlassen. Im strikt kommerziellen Wettbewerb mit dem lizenzierten Handel waren alle
Vorteile auf ihrer Seite; sie zahlten keine Steuern und konnten daher billiger verkaufen; und sie waren bereit, einen größeren Teil des geforderten Preises in Zucker, Häuten und anderen kolonialen Erzeugnissen entgegenzunehmen, die sie in Nordeuropa mit Gewinn verkaufen konnten.

Während der offizielle Handelsschiffsverkehr zurückging, nahm der Schwarzhandel mit geschmuggelten Waren zu. Zugleich stiegen die Kosten für die koloniale Verwaltung und Verteidigung stetig, so dass ein immer geringerer Teil des kolonialen Steuerertrags zur Überweisung nach Spanien verfügbar war."


[Parry, John H. <1914 - >: Europäische Kolonialreiche : Welthandel und Weltherrschaft im 18. Jahrhundert. -- München : Kindler, ©1978. --683 S. : Ill. -- (Kindlers Kulturgeschichte des Abendlandes ; Band XVI). -- S. 51f.
-- Originalausgabe:
Trade and dominion: the European oversea empires in the eighteenth century (1971)]

Los Chiquitanos en Oriente de Bolivia

Ulrich Schmidel cuenta:

"Nun befahle unser Oberst Hauptmann in dieser seiner Krankheit. Es sollten sich 150 Christen Mann rüsten/und neben demsselben 2000. Carios, die schickte er mit 4. Brigantin Schiffen auf 4. Meil zu der Insel Surucusis, unndt befahle ihnen/sie sollen diese Völcker alle zu todt schlagen /und gefangen nehmen/.../und weiß Gott dass wir in solchem Ihnen groß unrecht gethan haben...: Es erhübe sich aber bald ein Lermen an zwischen den Carios und Surucusis, demnach Hessen wir Christen unsere Büchsen auff sie abgehen/und brachten irer sehr viel umb/fiengen auch biß in die 2000. Mansbild/Weiber/ Knaben und Meydlein/und namen alles was sie hatten unnd ihnen abzunehmen war/wie es dann in solchen Fellen pflegt zu gehen..."

"Unnd waren wir anderthalb Jahr auff dieser Reiß/dass wir anders nichts thetten /dan nur ein Krieg über den anderen fürten/und hatten von Weib/ Mann und Kind auff dieser Reiß/biß in 12.000 Menschen bekommen/die musten unsere Leubeigenen sein /und habe ich für mein Person von Weib/ Manne und Kindern in die Fuffzig Personen überkommen."

[Zitate in: Krekeler, Birgit <1956 - >: Historia de los Chiquitanos. -- La Paz, 1995. -- (Pueblos indigenas de las tierras bajas de Bolivia ; 2).
Originaltitel: Weiße und Indianer: die Chiquitano in Ostbolivien 1542 - 1767 (unveröffentlichte Magisterarbeit, Univ. Bonn). --S. 96f.]

Ulrich Scmidel: Historias creíbles de un viaje...

WAHRHAFFTIGE HISTORIEN EINER WUNDERBAREN SCHIFFART

Reisebericht von Ulrich Schmidel, erschienen 1567 [richtig: 1599!]. – Ulrich Schmidel ist neben Hans Staden (1525–1576?) einer der bekanntesten Deutschen, die an der Eroberung Amerikas im 16. Jh. teilnahmen. Er verließ 1534 auf einem Schiff der Nürnberger Kaufleute Sebastian Neidhart und Jacob Welser Spanien, um sich einer Expedition unter Leitung von Pedro de Mendoza im östlichen Teil Südamerikas anzuschließen. In dem Gebiet um den Rio de La Plata (span.: Silberfluss) wurden große Reichtümer vermutet. Der Landsknecht Schmidel war während seines fast zwanzigjährigen Aufenthalts in Südamerika an zahlreichen Expeditionen ins Landesinnere beteiligt, durchzog dabei das heutige nördliche Argentinien, den Gran Chaco bis zu den Anden (Paraguay, Bolivien) und den südlichen Teil Brasiliens. 1553 kehrte er nach Europa zurück, da sein Bruder Thomas im Sterben lag. 1562 konvertierte er zum evangelischen Glauben, weshalb er Straubing verlassen musste und sich in Regensburg niederließ.

In den Historien einer wunderbaren Schifffahrt werden allePhasen der beginnenden Kolonisierung des La-Plata-Gebiets und des Chacochronologisch nachgezeichnet: die Gründung von Buenos Aires, die Expeditionen ins Landesinnere den Paraná hinauf, die Gründung von Asunción, Suche nach den legendären Amazonen, Vorstoß nach Peru (und Rückzug) und schließlich der Aufruhr gegen den von Spanien gesandten Alvar Nuñez Cabeza de Vaca, der in der jungen Kolonie für Recht und Ordnung sorgen sollte, jedoch von Irala und seinen Anhängern vertrieben wurde.

Die zentralen Themen dieses schreibenden Soldaten, der die Dinge ganz unprätentiös beim Namen nennt, sind die Suche nach Reichtum und nach Abenteuer. Er macht keinen Hehl daraus, dass die Motive, die ihn veranlassen, an diesen mühsamen Erkundungs- und Eroberungszügen teilzunehmen, bei denen so viele ihr Leben verlieren, völlig eigennütziger Natur sind. Das Beschreibungsraster ist denn auch geprägt von den Fragen nach Verwertbarkeit des Fremden und dem Gewinn an Lust, den man daraus ziehen kann. In der Darstellung der verschiedenen Indianergruppen, gegen die die Eroberer Krieg führten, geht es immer wieder um folgende Elemente: Art und Menge der Lebensmittel, Aussehen der Frauen, Beschaffenheit des Schmuckes, Bekleidung, das Äußere allgemein (also auch das der Männer) und – so vorhanden – Waren.

Abenteuer erlebte Schmidel viele, doch von den großen Reichtümern ist er weit entfernt geblieben. Die befanden sich in den Händen der Eroberer Perus.
Immerhin gelangten Iralas Truppen bis an die peruanische Grenze und waren bereit, in den reichen Andenstaat einzumarschieren. Doch dies wussten die neuen Machthaber in Lima zu verhindern: »Es machte aber gemelter Gubernator ein Pact mit unserm Hauptman/ und thet ihme grosse Geschenck damit er wol zu frieden war/ und sein Leben darvon bracht. Es ware aber diese verloffene Handlung uns Kriegsleuten unbewußt. Dann wan uns solches wissendt gewest were / hetten wir unserm Hauptman alle viere zusammen gebunden/ und ihne nach Peru geführet.« Weitere Passagen, die Meinungsverschiedenheiten zwischen Hauptmännern und »Kriegsleuten« dokumentieren, sind keine Seltenheit. So findet man beispielsweise Unterschiede in der Beurteilung des Umgangs mit den Indianern. Schmidel zweifelte sicher nie an der Rechtmäßigkeit von Eroberung und Unterwerfung der Indianer, doch war er andererseits auch weitsichtig genug, nicht jeden Kriegszug gut zu heißen: »Es were unser Raht und Gutduncken / er solte nicht wieder sie ziehen/ dann es möchte grossen Mangel [an Nahrungsmitteln] un Nachtheil im Landt bringen.« Der Konflikt zwischen Soldat und Anführer gibt diesem über weite Strecken trockenen und stilistisch kargen Bericht eine eigene Würze. Zum einen kommt hier (wie etwa auch bei Bernál Díz de Castillo) die Spezifik einer Geschichtsschreibung »von unten« besonders zum Tragen. Zum anderen findet man hier komische, ja nahezu burleske Momente, wie etwa im Bericht vom Hauptmann, dem drei indianische Frauen geschenkt wurden:
»Alls es nach Mitternacht war hatte unser Hauptman seine drey Metzen verloren / villeicht darumb/ dass er sie nit alle drey zu frieden stellen können/ dann er war ein Mann bey 60 Jahren/ und möchten sie vielleicht/ wann er sie uns Knechten gelassen hette/ nicht darvon gelauffen sein.«

Bislang wurde Schmidel zusammen mit Alvaro Nuñez Cabeza de Vaca vor allem als erster Geschichtsschreiber der La-Plata-Staaten und Paraguays wahrgenommen.
Die Besonderheit dieser Geschichtsschreibung »von unten«, die Entwicklung einer bestimmten Beschreibungsstrategie, um die Anführer lächerlich zu machen, sind dagegen weitgehend unbeachtet geblieben.

AUSGABEN: Ffm. 1567 (Neue Welt). – Ffm. 1597 (Warhafftige unnd liebliche Beschreibung etlicher . . . Indianischer Landschafften). – Ffm. 1599. – Nürnberg 1599 (Warhafftige Historien einer wunderbaren Schiffart). – Nürnberg 1602 (Vierte Schiffart). – Ffm. 1612 (Vierdte Schiffart). – Oppenheim 1617 (Warhafftige und liebliche Beschreibung etlicher . . . Indianischen
Landschafften). – Tübingen 1889 (Reise nach Süd-America in den Jahren 1534–1554). – Straubing 1893 (Reise nach Südamerika, Hg. J. Mondschen). – Lpzg. 1922; ern. 1926 (Abenteuer in Südamerika), Bearb. C. Cramer. – Buenos Aires 1934 (Der erste Deutsche am Rio de la Plata Utz Schmidl von Straubing, Hg. u. bearb. M. Tepp). – Graz 1962 (Warhafftige Historien einer wunderbaren Schiffart; Einl. H. Plischke). – Straubing 1962 (Erlebnisse in Südamerika).

LITERATUR: J. E. Mondschein, U. S. von Straubing und seine Reisebeschreibung, Straubing 1881. – B. Mitré, S. Viaje al Rio de la Plata, Buenos Aires 1903. – R. Lehmann-Nitsch, U. S., der erste Geschichtsschreiber der La-Plata-Länder. 1535–1555, Mchn. 21912. – C. Arciniegas, Los alemanes en la conquista de América, Buenos Aires 1941. – W. Kloster u. F. Sommer, Ulrico Schmidl no Brasil guinhentista, São Paulo 1942. – K. Schottenloher, Die Bayern in der Fremde, Mchn. 1950. – R. Quevedo, Einl. zu U. Schmidel: Derrotero y viaje al Río de la Plata y Paraguay, Asunción 1983. – L. E. López, Einl. zu N. Federmann u. U. Schmidl: Alemanes an América, Madrid 1985.

[Wehrheim-Peuker, Monika. -- In: Kindlers Neues Literaturlexikon. -- München: Kindler, ©1996. -- s.v.]

Entre Buenos Aires y Santa Cruz: Ulrich Schmidl

1599

Se publica el relato del soldado (lansquenete) Ulrich Schmidel sobre sus vivencias entre Buenos Aires y Santa Cruz (de la Sierra) en los años 1534 - 1554:
Es erscheint der Bericht des Landknechts Ulrich Schmidel (Schmidl) über seine Erlebnisse zwischen Buenos Aires und Santa Cruz in den Jahren 1534 - 1554:

Schmidel, Ulrich (1510?, Straubing -1581, Regensburg): Verdaderas Historias de un viaje fabuloso, que hizo Ulrich Schmidel de Straubing del año 1534 hasta el año 1554 en América o Nuevo Mundo en Brasilia y Río Plata...

Schmidel, Ulrich (1510?, Straubing -1581, Regensburg): Warhafftige Historien einer wunderbaren Schiffart, welche Ulrich Schmidel von Straubing von Anno 1534 bis Anno 1554 in Americam oder Newenwelt bey Brasilia und Rio Plata gethan ... /, durch Levinum Hulsium.
-- Noribergae: Impensis Levini Hulsij, 1599. -- 103 S. : Ill.

A la vez se publicó la impresión en latín:
Gleichzeitig erscheint die lateinische Ausgabe:
Schmidel, Ulrich (1510?, Straubing -1581, Regensburg): Vera historia admirandae cuiusdam nauigationis, quam Huldericus Schmidel, Straubingensis, ab anno 1534, usque ad annum 1554, in Americam vel nouum mundum, iuxta Brasiliam & Rio della Plata, confecit quid per hosce annos 19 sustinuerit, quam varias & quam mirandas regiones ac homines viderit /, ab ipso Schmidelio Germanice descripta ... -- Noribergae : Impensis Levini Hulsii, 1599. -- 101 S. : Ill.

Contrafactur Ulrichs Schmidels

"Actos heroicos" de Schmidel
"Heldentaten" Schmidels


Una "oveja india" (llama)
[DE] Ein indianisch Schaff




The Original Manuscript of Ulrich Schmidl: German Conquistador and Chronicler

Felipe III, rey de España (1598-1621)

1598 - 1621



Felipe III (1578 - 1621) es rey de España - ist spanischer König